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Corina Widmer wird neue HR Direktorin bei Coca Cola HBC Schweiz

Corina Widmer gehört neu zur Geschäftsleitung von Coca-Cola HBC Schweiz. Sie übernimmt die Leitung der Personalabteilung und führt damit die HR-Agenda für rund 800 Mitarbeitende. Die 40-Jährige folgt auf Zsolt Lang, der nach vier Jahren in dieser Position eine neue Aufgabe in der Gruppe von Coca-Cola Hellenic übernehmen wird.
26. Juni 2019 - PD/MIG

Corina Widmer stiess bereits im Sommer 2018 von British American Tobacco Schweiz zu Coca-Cola HBC Schweiz. Dort hatte sie verschiedene HR-Funktionen inne, darunter HR Business Partner, Cluster Talent Manager, Senior HR Business Partner, und Head of HR. Zuvor war Corina Widmer ebenfalls in HR-Positionen beim Uhren- und Schmuckanbieter Bucherer und beim Verkehrsunternehmen BLS tätig. Ihre fundierte Erfahrung hat Corina Widmer bei Coca-Cola HBC Schweiz in den letzten Monaten als HR Manager Commercial eingebracht und verschiedenste Projekte – gerade im Bereich der Talentförderung –massgeblich mitgeprägt. Die Berneroberländerin verfügt über einen Abschluss als diplomierte HR-Leiterin NDS HF, Human Ressources Management am SIB, dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie. Als ausgebildete Yoga-Lehrerin gibt sie zudem interessierten Mitarbeitenden über Mittag Yoga-Unterricht.

Mit der Ernennung von Corina Widmer zum HR Director möchte Coca-Cola HBC Schweiz nicht zuletzt auch das Thema Lohngleichstellung weiter vorantreiben. Die zentrale Forderung des Frauenstreiktages kann die neue Personalchefin gut verstehen. «Deswegen widmen wir uns seit längerem kritisch dem Thema, ob bei uns Männer und Frauen für die gleiche Arbeit gleichviel verdienen. Um die Lohngleichheit zu überprüfen, nutzen wir das vom Bund empfohlene Instrument Logib», so Corina Widmer.

Coca-Cola HBC beschäftigt in der Schweiz rund 800 Mitarbeitende. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 bestand damals eine Lohnabweichung von 1 Prozent zwischen Mann und Frau. 2018 konnte dieser Unterschied als Zwischenschritt auf dem Weg zu kompletter Lohngleichheit bereits auf 0.8 Prozent gesenkt werden. Gemäss der Lohnstrukturerhebung des Bundes (2016) liegt der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern in der gesamten Schweizer Wirtschaft nach wie vor bei 18.3 Prozent.

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