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Die Rolle von Emotionen in der Führungsnachfolge

«Führungsnachfolge - Herausforderungen und Chancen» lautete das Thema der Veranstaltung «IOP trifft Praxis», welches das Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern im November veranstaltet hat.
03. Dezember 2019 - PD/MIG

Seit 2018 findet regelmässig die Veranstaltung «IOP trifft Praxis» statt. Zweck der Veranstaltung ist es aktuelle Themen aus dem Personal- und Organisationswesen vorzustellen und zu diskutieren, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern. Der jüngste «IOP trifft Praxis»-Anlass am 6. November 2019 mit dem Fokus Führungsnachfolge beleuchtete insbesondere den häufig unterschätzten Aspekt von Emotionen in einem Nachfolgeprozess.

Unter anderem präsentierte dabei Dr. Alexandra Bertschi-Michel ihre Forschungsergebnisse, welche zeigen, dass man bei Führungsnachfolgen nicht nur für prozesstechnische Aspekte einen Spezialisten braucht, sondern vermehrt auch Berater zum Management der Emotionen. Ein solcher legt latent negative Emotionen frei, um diese anschliessend mildern zu können. Dabei vermittelt ein solcher Mediator zwischen den Parteien, fördert die Kommunikation, stärkt Beziehungen und führt somit zu höherer Zufriedenheit und besserer Performance.

Im Anschluss an das Referat von wurden Dr. Alexandra Bertschi-Michel die theoretischen Ergebnisse mit einem hochkarätigen Panel bestehend aus Prof. Dr. Nadine Kammerlander, WHU – Otto Beisheim Management School, Vallendar, Beat Dällenbach, HR Business Partner der Credit Suisse (Schweiz) AG, Dr. Jürg Lutz der OPP Beteiligungen AG, Simon Michel, CEO der Ypsomed Gruppe sowie Jean-Pierre von Burg, Sitzleiter Bern der Jürg Lienert AG diskutiert.


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