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Keen: Google startet neue Plattform

Das Netzwerk Keen unterstützt Nutzer beim Anlegen von Sammlungen zu unterschiedlichen Themen. Die Pinterest-Konkurrenz ist vorerst ein Experiment.
25. Juni 2020 - PD/MIG

Immer wieder experimentiert Google mit neuen Produkten. Technologien und deren potenzielle Einsatzmöglichkeiten werden so getestet. Neu wurde das neue Pinterest-artige Netzwerk «Keen» gestartet, das Nutzern beim Anlegen von Themensammlungen und bei der Kollaboration helfen soll.

Mit Keen können Themensammlungen automatisch mit Künstlicher Intelligenz oder auch manuell gefüllt werden. Jede Sammlung lässt sich ausserdem mit anderen Nutzern teilen oder wahlweise privat halten. Ausserdem kann jede Sammlung Verknüpfungen zu anderen «Keens» haben, wie die Sammlungen innerhalb der App auch genannt werden. Eine Mischung aus Pinterest, einem Social Network und vielleicht auch Google Sammlungen.

Das neue Produkt wurde unter dem Dach von Area 120 gestartet und ist somit eindeutig ein experimentelles Produkt, das man zwar ausprobieren darf, aber sich bei Gefallen vielleicht keine unzähligen Sammlungen anlegen sollte. Denn Area 120-Produkte werden sehr häufig schon nach einigen Monaten eingestellt und möglicherweise in Google-Produkte integriert, zu solchen aufgewertet oder einfach nur vergessen und für das nächste Projekt beiseitegeschoben.

Unser Tipp: Einfach ausprobieren mit Start auf der Keen-Landingpage. Keen gibt es sowohl als Web-App als auch für Android.

 

 

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